Design Thinking, Workshop, User Research

Design Thinking Workshops

Workshops sind ein Weg die interdisziplinäre Kreativität aller Mitarbeiter Ihres Unternehmens zu aktivieren, um ein möglichst breites Spektrum an Meinungen und Wissen zu erreichen.

Das Ziel definieren

Vor jedem Design-Thinking-Workshop ist zu definieren, was mit diesem Workshop erreicht werden soll. Geht es um eine Produktneueinführung oder darum, konkrete Aspekte eines Produktes zu verbessern? Je nach Zielsetzung kombinieren wir dann die passenden Kreativitätsmethoden zu einem ein- oder mehrtägigen Workshop, der zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passt. Dieser kann entweder firmenintern ablaufen oder auch die Nutzer Ihres Produktes involvieren.
Design Thinking Workshop mit Lanalabs
Der große Benefit: Da man im Workshop zusammen an einer Problemstellung arbeitet, ist es wahrscheinlich, dass alle am Workshop Beteiligten das Produkt später unterstützen werden! Egal ob sie nach dem Workshop noch daran mitarbeiten oder nicht!

Die Persona entwickeln

Den prototypischen Nutzer einer Software nennt man Persona. Diese Persona wird entwickelt, um sich besser vorstellen zu können, welche Bedürfnisse ein Nutzer hat, wie er mit Software interagiert und auf Ereignisse reagiert. Eine Persona wird idealerweise auf Basis von quantitativen Nutzerdaten und einer Zielgruppenanalyse erstellt und zeichnet ein möglichst realistisches Bild. Das hilft seine eigenen Werte und Vorstellungen zu überwinden und sich in die Rolle des Nutzers zu versetzen.

Kreativitätsmethoden

Aller Anfang ist schwer. Die Kreativitätsmethoden des Design-Thinking helfen auf spielerische Art und Weise initiale Blockaden zu überwinden. Hierbei gibt es verschiedene Formate, die für die jeweiligen Konstellationen aus Zielsetzung und beteiligten Personen von uns eingesetzt werden, um alle Personen einzubinden und Expertenwissen abzufragen.
Wireframing Userflow Usability

Rapid Prototyping

Papier und Stift – mehr braucht es nicht, um Software zu entwickeln. Die Geschwindigkeit dieser Technik hilft, schnell einen ersten Entwurf eines User-Flowsoder eines Screen-Aufbaus zu erstellen. Mithilfe der Ergebnisse werden Diskussionen um das Thema direkt viel plastischer und konkreter, weil alle Beteiligten genau wissen, was gemeint ist. Außerdem wird sofort klar, ob etwas funktioniert oder eben auch nicht.

Strukturierung und Output

Strukturiende Methoden wie das Journey Mapping oder das Card Sorting helfen langfristig interpretierbare Ergebnisse aus dem Kreativprozess zu destillieren. Nach dem Workshop bereiten wir deren Ergebnisse so auf, dass sie auch nach Beendigung des Workshops immer wieder als Referenz Relevanz erhalten.
User Journey Process Flow